Erfolgsgeschichte im Bereich Personalwesen-HR | Höhere Fachschule Zentralschweiz (HFLM)

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«Mit dem Mitarbeiterentwicklungs- und dem daraus folgenden Schulungskonzept konnten wir unsere Mitarbeitenden nicht nur weiterbilden, sondern zusätzlich motivieren. Eine Investition, die sich inzwischen mehr als auszahlt.»

Erfolgsgeschichte im Bereich Personalwesen-HR

Unser Marktpartner war ein relativ junges Unternehmen aus dem Reha-Bereich. Es handelt mit Rollstühlen und verzeichnete laufend positive Geschäftsgänge. Nach der Einführung einer IT gestützten Verwaltung bekamen wir die Aufgabe, ein Mitarbeiterentwicklungskonzept zu erstellen und das sich daraus ergebende Schulungskonzepts vorzubereiten und umzusetzen.

Ausgangslage

Peter Reha hat die Reha Tech AG im Jahr 20xx gegründet und ist heute noch deren Geschäftsführer. Mit dem Eintritt von Sandra Technik als Geschäftspartnerin im Jahr 20xx expandierte die Reha Tech AG v. a. im Bereich Verkauf und Handel mit Rollstühlen.

Zusätzlich zum Firmenstandort in Interlaken wurden Filialen in Meiringen, Kiesen und Thun eröffnet, um die Verankerung im Berner Oberland zu verstärken. In den Filialen werden Produktionsarbeiten und Entwicklungsforschung betrieben. Nebst dem Standort Interlaken leitet Peter das zentrale Finanz- und Rechnungswesen.

Der Geschäftsgang des Unternehmens war in den letzten Jahren besonders erfreulich. Ein Grund dafür ist die stetig steigende Invalidisierungsquote. Peter ist aber überzeugt, dass der Hauptgrund in den Stärken der Reha Tech AG liegt: im engagierten und erfahrenen Team, im umfassenden Leistungsangebot und in der regionalen Verankerung. Die Reha Tech AG konnte in den letzten Jahren sukzessive neue Arbeitsplätze schaffen. Sie zählt heute insgesamt 135 Mitarbeitende.

Vor etwa zwei Jahren beschloss die Reha Tech AG, ihre Patienten künftig IT-unterstützt zu verwalten, und liess dafür eine massgeschneiderte Softwarelösung entwickeln. Obwohl diese sich in jeder Beziehung sehr gut bewährt hat, genügt sie den heutigen technischen Anforderungen bereits nicht mehr. Sandra drängt schon seit einiger Zeit auf eine Ablösung. Der Betrieb wuchs sehr schnell, während die Strukturen stark vernachlässigt wurden. Sandra stellt fest, dass sich die Produktelinie und die IT-Vorhaben sehr gut entwickeln. Mitarbeitende jedoch in Vergessenheit gerieten.

Nach einigem Zögern sieht Peter dies mittlerweile auch ein. In einem «Kick-off» möchte er deshalb zusammen mit einem ausgewählten Kreis von Mitarbeitenden eine erste Auslegeordnung zur Mitarbeiterentwicklung machen.

Aufgabenstellung

a) Erstellen eines Mitarbeiterentwicklungs-/Mitarbeiterpotentialkonzepts

b) Aus Punkt a) Mitarbeiterschulungskonzept (Massnahme) vorbereiten und umsetzen

Lösungsskizze

a. Mitarbeiterentwicklungs-/Mitarbeiterpotentialkonzept

->Bedürfnisse des Unternehmens werden formuliert
– Kundenorientierte IT-Unterstützung sicherstellen
– Kundenbindung an Betrieb aufrechterhalten
– Smarte» und intelligente Steuerung der Rollstühle
– Mitarbeitende, die nicht nur technisch- sondern auch IT affin unterwegs sind
– Effiziente Kundenbetreuung sicherstellen
– Wertschöpfungsorientierte Prozessgestaltung

->Bedürfnisse der Mitarbeitenden werden formuliert
– Kompetenzen-Entwicklung bezüglich IT-Wissen
– Beziehungspflege zu körperlich und geistig Beeinträchtigen
– Arbeitsplatz sichern
– Erhalt Prozess orientierter Instrumente
– IT-Unterstützung durch Weiterbildung
– Persönliche Arbeitsplatzgestaltung aufgrund neuer IT unterstützten Aufgaben
– Persönliche und nähere Beziehungen zu Kunden/Patienten sicherstellen
– Produktive Aufgabengestaltung
– Erhalt von Aufgaben, Verantwortung und Kompetenzen bezüglich neuer Tätigkeitsbeschreibung

->Führt zu individuellen Laufbahn-/Potentialentwicklung von Mitarbeitenden

Ziele mittelfristig:
– Langfristige Mitarbeiterbindung an Betrieb
– Steigerung Mitarbeiterzufriedenheit
– Entwicklung IT gestützte Fähigkeiten und Kompetenzen

Umsetzung kurzfristig:
– Kurs oder Lehrgang präzisieren

Controlling
– Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheitsumfrage durchführen
– Überprüfen o.e. mittel- und langfristiger Ziele; gegebenenfalls Ziele anpassen/korrigieren

Führt zu Entwicklungsmassnahmen

 

b. Schulungskonzept

Thema IT unterstützte Rollstühle
Art Schulung Kurs: Fach- und Führungsausbildung
Zielgruppe Alle Mitarbeitende aus der Technik und zusätzlich, welche in Beziehung und Unterstützung mit beeinträchtigen Personen stehen.
Dauer 6 Monate
Budget 6 Mitarbeitende à Fr. 3’500.00 + ca. 10% Reserve à Total Fr. 24’000.00
Inhalte/Ziele Software-Inhalte kennenlernen und anwenden können (Fach-/Methodenkompetenz persönliches Beziehungsmanagement entwickeln (Selbst-/ Sozial-Kompetenz)

 

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